Partysnack als Klimakiller
Shrimpszuchten setzen mehr CO2 frei als Rindfleischfarmen in Argentinien
Shrimps beziehungsweise Garnelen essen ist ein echter Klimakiller. Die entsprechenden Zahlen haben US-Forscher jetzt geliefert. Das Hauptproblem liegt darin, dass vor allem in Südostasien für viele Garnelenfarmen Mangrovenwäler vernichtet werden, die ihrerseits große Mengen von klimaschädlichem CO2 speichern. Für nur 100 Gramm Garnelen in einem Partysnack wird den Berechnungen der Forscher zufolge so viel CO2 frei wie bei der Verbrennung von 90 Litern Benzin. Shrimps sind somit zehnmal Kohlenstoff-intensiver als Rindfleisch aus gerodetem Amazonas-Regenwald.
Infos unter http://news.sciencemag.org/sciencenow/2012/02/the-carbon-footprint-of-a-shrimp.html







