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25. Februar 2010

"Kleidersammler sollen ehrlich informieren"

Mit den wärmeren Temperaturen steht ein Garderobenwechsel an. Mit frühlingshaftem Schwung finden sich dabei gern Klamotten, die man lieber nicht mehr ausführen möchte. Sie sind zu kurz, zu eng, zu bunt, aber eben oft auch: zu schade für den Müll. Andreas Voget, Geschäftsführer des Dachverbandes FairWertung e.V. gibt auf www.oeko-fair.de Tipps für das richtige Kleiderspenden.

16. Februar 2010

Bio trotzt der Krise

Das Biosegment konnte sich im Krisenjahr 2009 behaupten. Die verkaufte Menge von Biolebensmitteln und Biogetränken legte um 2 Prozent zu. Sinkende Preise reduzierten die Ausgaben der Verbraucher jedoch um rund 1 Prozent. Bioprodukte sind schon lange für die gesamte Bevölkerung attraktiv. Laut einer Analyse der GfK Panel Services, die heute anlässlich der internationalen Fachmesse BioFach in Nürnberg vorgestellt wurde, kauften im letzten Jahr 94 Prozent der deutschen Haushalte Bioprodukte. Im Schnitt gaben sie dabei 84 Euro aus.

16. Februar 2010

100 % Fair - Fairer Handel auf der BioFach

Berlin. - Das Forum Fairer Handel begrüßt, dass die Veranstalter der weltgrößten Messe für Bioprodukte in diesem Jahr erstmals das Thema Organic & Fair zum Thema des Jahres benannt haben. "Damit trägt die Messe der wachsenden Aufmerksamkeit Rechnung, die der Faire Handel in den letzten Jahren sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Biobranche erfährt", so Andrea Fütterer, Vorstand des bundesweiten Netzwerkes des Fairen Handels.

12. Februar 2010

Liebling, ich denke auch an andere...

Kleine Geschenke am Valentinstag sagen ohne große Worte, wer der auserwählte Lieblingsmensch ist. Für sich behalten sollte man hingegen, falls man dabei auch andere im Sinn hat - mit einer Ausnahme: Bei Präsenten aus dem Fairen Handel wird gern verziehen, an andere gedacht zu haben, und sie können darüber hinaus Eindruck machen.

01. Februar 2010

Pulicat See "Bedrohter See des Jahres 2010"

(GNF) Gravierende Umweltbelastungen zerstören die Lebensgrundlage von 50.000 Fischern sowie hunderttausender Menschen am indischen Pulicat See. Die einst sehr artenreichen Fischgründe und die für das Ökosystem so wichtigen Mangrovenwälder in der Lagune nördlich der Stadt Chennai haben einen alarmierenden Zustand erreicht.

01. Februar 2010

Fünfmal Gold für die GEPA

(GEPA) Fünfmal haben neue GEPA-Bio-Schokoladen "Gold" gewonnen: Bei der Bioprüfung Süßwaren der DLG sind die neuen Spezialitäten "Fleur de Sel", "Espresso Caramel", "Mascobado Vollmilch", "Chili Blanc" und "Mascobado Blanc (drei Vollmilch- und zwei weiße Schokoladen) im Januar 2010 ausgezeichnet worden.

29. Januar 2010

Bremen rettet 20.000 Tiere pro Veggiday

Als erste deutsche Stadt führt Bremen einen vegetarischen Wochentag ein und übernimmt damit eine Vorbildfunktion in Deutschland. Mehr als 20.000 Tiere pro Woche können in der Hansestadt verschont werden.

29. Januar 2010

Den Dingen auf der Spur

Nur wenige Unternehmen legen die "Geschichte" ihrer Produkte offen. Dabei wollen viele Verbraucher Gewissheit über anständige Produktionsbedingungen. Neben glaubwürdigen Labeln bedienen sich manche Unternehmen bzw. Organisationen deshalb auch sogenannter Tracking-Codes.

28. Januar 2010

Zellulosefabrik am Baikalsee - Bank verzichtet auf Investitionen

(GNF) Die Schweizer Bank Clariden Leu verzichtet wegen der Gefährdung des Baikalsees durch die Wiederinbetriebnahmen eines Papier- und Zellulosewerks auf Investitionen in das russische Unternehmen Rusal. Die Entscheidung wird von der Umweltstiftung Global Nature Fund (GNF) als wegweisender Schritt eines Finanzinstituts zur die Erhaltung eines bedrohten Ökosystems begrüßt.

28. Januar 2010

Kritische globale Erwärmung auch bei geringem Kohlendioxid-Anstieg

(CAU) Auf Einladung der renommierten Fachzeitschrift Nature Geoscience fassen Professor Ralph Schneider und Professorin Birgit Schneider, Institut für Geowissenschaften der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und Exzellenzcluster "Ozean der Zukunft", in der aktuellen Ausgabe des Journals die jüngsten Ergebnisse weltweiter Forschungsarbeiten zum Klima der Vergangenheit zusammen und ziehen ein beunruhigendes Fazit: Das tatsächliche Ausmaß des zu erwartenden Klimawandels wird nach wie vor unterschätzt.