Sicherheit
Keine Abstriche bei der Sicherheit
Der Gedanke an gasförmigen Kraftstoff ruft bei vielen ein mulmiges Gefühl hervor - gilt Gas doch als besonders explosiv. Aber die Sorge ist unbegründet: CNG-Fahrzeuge bergen kein höheres Sicherheitsrisiko als herkömmliche Pkws. Zum Beispiel wird das Gas in Tanks aufbewahrt, die extremen Belastungen standhalten, was mit Crashtests eingehend überprüft und bestätigt wurde. Genauso stabil sind Zuleitungen und Verschlüsse. Kommt es im Extremfall doch zu einem Schaden, sorgen Sicherheitsventile dafür, dass das Erdgas gezielt abgeblasen wird. Wenn Hitze wie bei einem Brand entsteht, wird der Treibstoff kontrolliert abgefackelt, damit er nicht explodieren kann. Und sollte das Gas durch ein Leck austreten, wird man das schnell am strengen Geruch bemerken, mit dem es "eingefärbt" wird.
Obwohl Erdgasautos sicher sind, kann es vorkommen, dass sie in manchen Tiefgaragen oder Parkhäusern nicht geduldet werden. Nach Länderbauverordnung sind sie zwar in allen Bundesländern erlaubt, aber das Hausrecht wiegt schwerer: Der Gebäudebesitzer kann frei entscheiden, welchen Fahrzeugen er keine Einfahrt gewährt.
Auch Autogassysteme sind sicher, wie Crashtests und die langjährigen Erfahrungen mit LPG-Autos in anderen Ländern bewiesen haben.








