Grapefruit

Grapefruits (Citrus paradisi), die ursprünglich aus Mittelamerika stammen, entstanden vermutlich aus einer Kreuzung von Pampelmusen und Orangen. Die Pflanzen brauchen zum Gediehen subtropisches Klima und werden hauptsächlich in Südeuropa angebaut, daneben in den USA, Mittel- und Südamerika sowie in asiatischen Ländern.

Die Früchte haben einen Durchmesser von etwa 10 - 15 cm, die Grapefruitbäume werden etwa vier bis zehn Meter hoch. Es werden Früchte mit gelbem und rosafarbenem Fruchtfleisch unterschieden. Bekannte Sorten sind Duncan, Marsh und Thompson. Grapefruits schmecken süß-säuerlich und leicht bitter. Sie sind reich an Vitamin C, Beta-Carotin, Kalium und Magnesium.

Die Pampelmuse (Citrus maxima) wird hauptsächlich in Südostasien angebaut. Sie ist mit einem Durchmesser von bis zu 25 cm und einem Gewicht von zwei bis sechs Kilogramm die größte der Zitrusfrüchte. Ihre Schale ist gelb und dick, das Fruchtfleisch faserig und sehr bitter. Der Saft wird zur Herstellung von Bittergetränken verwendet.