Beispiel Neuland-Fleisch

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Der Verein für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung e.V. wurde 1988 gegründet. Die von ihm gelabelten Waren bilden neben Bio-Produkten eine Alternative zu Fleisch und Wurst aus Massentierhaltung. NEULAND legt den Schwerpunkt auf eine artgerechte und umweltschonende Nutztierhaltung. Die Tiere werden in bäuerlicher Landwirtschaft gehalten, es gibt Bestands- und Flächenobergrenzen. So wird verhindert, dass vor allem Großbetriebe gefördert werden. Der deutsche Tierschutzbund erkennt NEULAND als einziges Markenfleischprogramm an. Seit 2004 darf es sich mit Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) als besonders artgerechtes Qualitätsfleischprogramm bezeichnen.

Im Vergleich zu Betrieben des ökologischen Landbaus muss bei NEULAND kein ökologisch erzeugtes Futter verwendet werden. Dennoch gelten auch hier strenge Bestimmungen. Eine externe Expertenkommission kontrolliert die Einhaltung dieser Kriterien.