Häufige Fragen

Honig ist doch schon ein Naturprodukt - wie kann er auch noch Bio sein?
Schade ich den deutschen Imkern wenn ich fairen Honig kaufe?
Ist fairer Honig immer gleichzeitig auch Bio-Honig?
Was haben Bienen mit Gentechnik zu tun?
Worin unterscheidet sich Invertzuckercreme von Honig?
Worin unterscheiden sich flüssiger, cremiger und fester Honig?
Wie kann Honig von nur einer Pflanzenart sein?
Warum sehe ich kaum noch Imker?
Ist Honig wirklich so gesund?
Auf Honiggläsern steht oft der Satz, dass Honig nicht für Kinder unter 12 Monaten geeignet ist. Warum?
Wie alt können Bienen werden?
Sterben Bienen nach dem Stich?
Was kann ich für Bienen tun?

Honig ist doch schon ein Naturprodukt - wie kann er auch noch Bio sein?
Erst Anfang der neunziger Jahre wurden Kriterien der ökologischen Bienenhaltung entwickelt und umgesetzt. Auslöser war die Behandlung der Bienenkrankheiten mit unterschiedlichen Mitteln, von denen sich ökologische Imker abgrenzen wollten. Konventionell und ökologisch erzeugter Honig unterscheidet sich in Art und Weise der Imkerei. Für ökologisch erzeugten Honig werden u.a. für Beuten kein Kunststoff und bei Krankheiten keine chemisch-synthetischen Medikamente eingesetzt. Bei der Honigverarbeitung sind genaue Temperaturbegrenzungen vorgeschrieben.

Ökologisch arbeitende Imker stellen Bienen nicht in konventionelle Trachtgebiete, auch nicht neben GVO- und Intensivkulturen wie z.B. Obstbauplantagen. Sie nutzen nur Flächen ohne nennenswerte Verschmutzungsgefahr und bevorzugen Bioflächen. Nicht nur auf die Trachtgebiete legen Sie einen besonderen Wert, auch die schonende Honigverarbeitung ist ihnen sehr wichtig. Während der Honigverarbeitung darf die Temperatur nicht über 40°C steigen, damit wertvolle Inhaltsstoffe des Honigs erhalten bleiben. Dies ermöglicht ihnen, im Honig hohe Enzym-, geringe Hydroxymethylfurfural- (HMF) und Wassergehalte und damit die sehr hohe Qualität zu erreichen.

Ökologisch wirtschaftende Imker behandeln Krankheiten wie die Varroamilbe mit unbedenklichen, organischen Säuren und ätherischen Ölen. Imker die nach Bioland-Richtlinien arbeiten, nutzen nicht einmal diese und verhindern damit mögliche Geschmacksverfälschungen. Während der Honigernte werden Bienen nicht mit chemischen Mitteln, sondern lediglich Rauch einge-schüchtert und von den Waben mit Kehrbesen oder starken Luftströmen vertrieben. Bio-Imker schaffen optimale Bedingungen für die Bienen, wenn für Beuten und Rähmchen natürliche Materialien wie Holz, Lehm oder Wachs und zum Anstrich schadstofffreie Farben verwendet werden.

Um Rückstände oder Krankheiten zu verhindern, legen Bio-Imker außerdem sehr viel Wert auf die Wachsreinheit. Bioland-Imker müssen beispielsweise regelmäßig das Wachs erneuern und dürfen keine Bleichmittel und Wachszusätze einsetzen. Auch das geeignete Winterfutter für die Bienen ist für Bio-Imker vorgeschrieben. Sie dürfen lediglich Biohonig und Biozucker für die Bienenfütterung verwenden. Arbeiten Imker nach Richtlinien ökologischer Anbauverbände wie Bioland, dann müssen sie diese einhalten. Da aber ein Großteil der Imker die Bienenhaltung in Freizeit bzw. als Hobby betreiben, arbeiten sie selten nach Richtlinien. Der Umgang mit den Bienen liegt somit im Ermessen des Imkers. Fragen Sie deshalb ihren regionalen Imker, was ihm an seiner Bienenhaltung wichtig ist und ob er die Bienen mit chemisch-synthetischen Medikamenten behandelt. Je natürlicher der Imker mit seinen Bienen umgeht, desto naturbelassener ist auch der Honig.

Schade ich den deutschen Imkern wenn ich fairen Honig kaufe?
Fairer Honig aus der "Dritten Welt", ist keine Konkurrenz zu deutschem Honig - im Gegenteil. Wir könnten längst nicht soviel Honig zum Frühstück essen, Bienenstich backen oder Kosmetik produzieren, wären wir nur auf heimischen Honig angewiesen. Der Honigbedarf wird in Deutschland nur zu 20 % mit deutschem Honig gedeckt. Die restlichen 80 % werden vorrangig aus Argentinien und Mexiko importiert. Da der Honig von den Imkern der Erzeugerländer bis in unsere Supermärkte viele Zwischenhändler durchläuft, sehen die Imker meist nur wenig von ihrem Gewinn. Kaufen wir dagegen fair gehandelten Honig, dann gelangt der Gewinn nicht nur zu den Imkern, das Geld wird zusätzlich in neue Projekte investiert. Zahlen wir für Honig einen gerechten Preis, dann drücken wir unsere hohe Wertschätzung gegenüber den Imkern der "Dritten Welt" aus. Ist es Ihnen wichtig Honig aus deutschen Landen zu kaufen, dann achten Sie auf die Herkunftsbezeichnung auf dem Etikett. Wer dagegen eher Wert auf besondere und ggf. exotische Sorten legt, der sollte auf fair gehandelte Honige zurückgreifen.

Ist fairer Honig immer gleichzeitig auch Bio-Honig?
Fair gehandelte Produkte sind nicht immer auch ökologisch hergestellt. Doch immerhin 40 % der fairen Produkte mit dem Fairtrade-Siegel sind auch biologisch erzeugt. Würde ausschließlich kontrolliert ökologischer Honig von den Bauern in Asien, Afrika oder Lateinamerika gefordert, dann wären einige Produzentengruppen von Beginn an vom fairen Handel ausgeschlossen. Als Anreiz für ökologischen Anbau dient ein Bioaufschlag: Die Bauern erhalten einen höheren Preis für ökologisch erzeugten Honig. Die Förderung der ökologische Arbeitsweise dient vor allem Gesundheit und Umwelt der Bauern. Bio-Honig mit dem Fairtrade-Siegel muss den sehr strengen Richtlinien des ökologischen Anbauverbandes Naturland genügen.

Was haben Bienen mit Gentechnik zu tun?
In Deutschland ist zu Forschungszwecken der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen erlaubt. Aber es gibt von einigen Saatgut- und Chemie-Konzernen ein großes Interesse am flächendeckenden Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen. Erreichen die Firmen ihr Ziel, hat das Auswirkungen auf Imker und Landwirtschaft. Bienen unterscheiden nicht zwischen natürlichem und gentechnisch verändertem Pollen der Pflanzen und fliegen beide gleichermaßen an. Da Honig 0,1 bis 0,5 Prozent Pollen enthält, können gentechnisch veränderte Organismen (GVO) enthalten sein. Als besonders problematisch wird der Anbau von GVO-Raps und GVO-Mais gesehen. Raps z.B. ist eine sehr gute Trachtpflanze, aber sein Pollen verbreitet sich über große Distanzen und kreuzt sich aus. Zwar gibt es in Deutschland keinen GVO-Raps-Anbau, aber in Kanada, von wo wir viel Rapshonig importieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass in importiertem Rapshonig Pollen gentechnisch veränderten Rapses sind, ist hoch. Anhand der Herkunftsbezeichnung auf dem Etikett erkennen Sie aus welchem Land der Honig kommt.

Gentechnisch veränderter Mais wird bereits auf hiesigen Feldern erprobt und von den Bienen angeflogen. Mais ist für Bienen im Gegensatz zu Raps längst nicht so interessant. Trotzdem tragen Bienen Maispollen ein, der anschließend in geringen Mengen im Honig enthalten ist. Meidet der Imker jedoch Gebiete und Felder auf denen GVO-Pflanzen angebaut werden, dann ist eine flächendeckende Bestäubung von Wild- und Kulturpflanzen nicht mehr gesichert. Der volkswirtschaftliche Wert der Bestäubung von Kultur- und Wildpflanzen, den die Bienen erbringen, ist unverzichtbar und beträgt ein Vielfaches der Honigproduktion.

Da Honig ein ausgesprochenes Naturprodukt ist, wird er als solches vom Verbraucher verlangt. Leider ist Honig im Hinblick auf Pollen aus gentechnisch veränderten Pflanzen derzeit nicht kennzeichnungspflichtig. Für Verbraucher ist nicht erkennbar, ob Honig GVO enthält. Nur bei Bio-Honig kann man fast sicher sein, das keine GVO enthalten sind. Bio-Imker dürfen Bienen nicht an GVO-Felder oder in deren Nähe stellen. Weitere Infos zum Thema Gentechnik und ihre Kennzeichnung finden Sie auf www.transgen.de

Worin unterscheidet sich Invertzuckercreme von Honig?
Invertzuckercreme ist lediglich eine andere Bezeichnung für Kunsthonig. Es ist ein Gemisch aus Trauben- und Fruchtzucker, das in ähnlicher Konzentration auch in Honig vorkommt. Solche Creme wird aus Rüben- und Rohrzucker hergestellt, wobei der Zusatz von Glucosesirup, Stärkezucker oder Stärkesirup zulässig ist. Invertzuckercreme ist von hellgelber bis bräunlicher Farbe und hat eine dickflüssige bis feste Konsistenz. Invertzuckercreme darf auch mit Honig, Honigaroma und zugelassenen Farbstoffen aromatisiert und gefärbt werden. Wird mehr als 10 Prozent Honig verwendet, dann ist die zugefügte Menge in Prozent auf dem Etikett auszuweisen. Doch auch wenn Invertzuckercreme mit Honig vermischt ist, darf auf der Verpackung keine Biene abgebildet sein. Invertzuckercreme wird in der Lebensmittelproduktion häufig als Zutat für z.B. Lebkuchen oder Marzipan verwendet.

Dagegen ist Honig von Bienen erzeugt, indem Blütennektar oder Sekrete aufgenommen und mit Hilfe körpereigener Sekrete bereichert und verändert wurden. Bienen speichern Honig in ihren Waben und lassen ihn dort reifen. Aroma, Farbe und Geschmack des Honigs werden durch die Pflanzen bestimmt, von denen Bienen Blütennektar oder Sekrete aufnehmen. Wir können beim Einkauf zwischen verschiedenen Blüten- oder Honigtauhonigen wählen.

Worin unterscheiden sich flüssiger, cremiger und fester Honig?
Mögen Sie lieber flüssigen, cremigen oder festen Honig? Die Entscheidung liegt bei Ihnen. Die Inhaltsstoffe des Honigs unterscheiden sich nicht auf Grund der Konsistenz, sondern der jeweiligen Trachtpflanze. Nach dem Schleudern besitzt jeder Honig eine flüssige Konsistenz. Von Tracht und Lagerung ist es abhängig, wie lange dieser Zustand erhalten bleibt. Je höher der Fructoseanteil (Fruchtzuckeranteil) des Honigs, desto länger bleibt er flüssig.

Cremigen Honig gab es früher viel seltener als heute. Damals war Honig eher zufällig auf Grund der Tracht, des Wassergehaltes oder der Lagertemperatur cremig. Heute erhält man diese Konsistenz durch mechanische Bearbeitung nach dem Schleudern. Einige Tage oder Wochen nach dem Schleudern kristallisiert Honig aus. Wird Honig in dieser Phase mechanisch gerührt, ist die Kristallbildung gestört bzw. unterbrochen. Er kristallisiert dann nicht mehr grobkörnig aus, sondern bleibt cremig. Ob ein fester Honig streichfähig oder steinhart ist, hängt ebenfalls von der Trachtpflanze ab. Je nach Sorte kann er fein oder grob auskristallisieren. Je höher der Traubenzuckeranteil im Honig, desto schneller kristallisiert er.

Wie kann Honig von nur einer Pflanzenart sein?
Sortenhonige z.B. Sonnenblumenhonig sind möglich, weil Bienen blütenstetig sind und einen begrenzten Sammelradius haben. Blütenstetigkeit bei Bienen bedeutet, dass sich die Sammelbienen beim Aufsuchen der Blüten an ein und dieselbe Pflanzenart halten, bis sie ihren Nahrungsbedarf gedeckt haben. Welchen Nektar, Pollen oder Honigtau die Bienen sammeln, ist auch vom Imker abhängig. Imker stellen Bienenvölker gezielt in verschiedene Trachten, z.B. Sonnenblumen, um Sortenhonig zu ernten. Da Bienen meist nicht weiter als drei Kilometer fliegen, ist diese Steuerung durch die Imker möglich.

Warum sehe ich kaum noch Imker?
Der Altersdurchschnitt der hiesigen Imker liegt deutlich über sechzig Jahre und nur ein Viertel von ihnen ist jünger als fünfzig. Das bedeutet, dass die Zukunft der Imkerei ungewiss ist. Früher sah man in vielen Gärten ein oder zwei Bienenvölker, Bienenwagen und Beuten standen am Feldrand. Heute sind Bienenwagen, Beuten und Imker sehr selten. Problematisch ist dies, weil heutzutage Bienen ohne Imker nicht überleben können. Imker bekämpfen die Varroamilbe, da sich Bienen alleine nicht gegen die Milbe wehren können und stellen die Bienenvölker gezielt in Trachten. Fehlen die Bienen in der Natur, dann wird ein Großteil der Pflanzen nicht bestäubt und viele Wildpflanzen sind ohne Bestäubung vom Aussterben bedroht. Auch die Zahl der blühenden Gärten und duftenden Blumenwiesen geht ständig zurück. Seit vielen Jahren sind durch effektive Unkrautvernichtung und große einförmige Flächen die meisten Äcker für Bienen tote Flächen geworden. Es finden sich kaum noch Beikräuter, wie z.B. Kornblume oder Ackermohn, die für die Bienen von Wert sind.

Ist Honig wirklich so gesund?
Den guten Ruf des Honigs, dass er uns mit reichlich wertvollen Mineralstoffen, Vitaminen und Enzymen versorge und nach Krankheiten die Genesung fördere, sollte man nicht überbewerten. Am Ende besteht auch Honig nur aus verschiedenen Zuckern und die stets hervorgehobenen Enzyme müssen wir nicht mit Honig essen, da wir sie selber bilden.

Für die Bienenmaden ist der Pollen eine wertvolle Eiweißquelle. Für uns Menschen sind eher Milch, Getreide oder Hülsenfrüchte als Eiweißträger geeignet. Wieviel Pollen müßten wir essen, um uns ausreichend mit Eiweiß zu versorgen? Haufenweise. Unbestritten ist, das sich Honig sehr gut zum Süßen eignet und auf Brot gestrichen lecker schmeckt. Auch in der Kosmetik wird Honig gern Cremes, Haarkuren oder Duschbädern zugesetzt. Hier dient er als Feuchtigkeitsspeicher und zur Stärkung des Säureschutzmantels der Haut.

Auf Honiggläsern steht oft der Satz, dass Honig nicht für Kinder unter 12 Monaten geeignet sei. Warum?
Honig kann wie alle naturbelassenen Lebensmittel das Bakterium Clostridium botulinum enthalten. Säuglinge unter einem Jahr besitzen, im Gegensatz zum Erwachsenen, noch keine vollständig ausgebildete Darmflora, die sie vor dem Bakterium schützt. Ist das Bakterium im Honig enthalten, kann es ungehindert das schädliche Botulinumgift produzieren. Die Folge ist Säuglingsbotulismus, der zu Lähmungen bis hin zum Tod führen kann. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät deshalb: Schnuller, Tee und Säfte nicht mit Honig zu süßen. Als unbedenklich gilt dagegen industriell hergestellte Babynahrungen mit Honig. Solche Nahrung wird derart hoch erhitzt (über 100°C), dass evtl. enthaltene Sporen sicher abgetötet werden.

Wie alt können Bienen werden?
In einem Bienenvolk sind Arbeitsbienen im Sommer mit 70.000 und im Winter mit 15 000 Bienen in der Überzahl. Nicht nur ihre Anzahl, auch ihre Lebensdauer unterscheidet sich in Sommer und Winter. Die Sommerbienen werden nur 35 bis 42 Tage alt, wohingegen die Winterbienen bis zu sieben Monate leben. In einem Volk sind bis zu 1.000 Drohnen, die männlichen Bienen. Sie leben nur während der Trachtzeit von Mai bis August. Im Spätsommer werden sie von den Arbeiterinnen vertrieben. Am ältesten in einem Volk wird die Bienenkönigin, mit vier bis sechs Jahren. Sie ist das einzige fort-pflanzungsfähige Weibchen im Volk. Der Imker wechselt sie vorzeitig alle zwei Jahre aus, um die Leistungsfähigkeit und Vitalität des Volkes zu erhalten.

Sterben Bienen nach dem Stich?
Stachel und Gift dienen Bienen zum Schutz gegenüber Feinden. Wird der Mensch von der Biene gestochen, dann bleibt der Stachel durch Widerhaken in der Haut stecken. Mit dem Stachel wird der Hinterleib aus der Biene gerissen und sie stirbt. Entfernen Sie den Stachel so schnell wie möglich aus der Haut, da aus der Giftblase weiterhin Bienengift abgegeben wird. Aufgrund der Bienenzüchtung sind Bienen sehr sanftmütig und stechen nur in äußerster Bedrohung. Stiche werden leicht verhindert, wenn man nicht in der Flugbahn der Bienen steht oder in ihrer Nähe hektisch arbeitet. Auch die richtige Bekleidung schützt vor Stichen und besänftigt Bienen. Aggressive Bienen sind auf dem Kaffeetisch selten anzutreffen. Wespen dagegen sind Allesfresser und besonders im Hochsommer gerne in Konfitüre oder auf Fleisch und Kuchen. Sie besitzen einen glatten Stachel und können deshalb des öfteren stechen.

Was kann ich für Bienen tun?
Um Bienen das ganze Jahr über eine blühende Pflanzenpracht zu bieten, kann jeder von uns auf Balkon oder im Garten etwas tun. Von der Schönheit der Natur haben nicht nur die Bienen, sondern auch wir Menschen etwas. Im Frühjahr sammeln Bienen den ersten Nektar von Schneeglöckchen, Krokus oder Bärlauch. Im Sommer stürzen sie sich auf Malven, Sommerazaleen oder Sonnenblume. Astern, Dahlien oder Zitronenmelisse sind im Spätsommer und Herbst wichtig, dann bauen Bienen starke Wintervölker auf. Auch Obstbäume, Weiden, Kastanie oder Linde ziehen die Bienen magisch an.