Imkerei

Wir erkennen Bienen sofort, wo auch immer auf der Welt sie Blüten bestäuben und Nektar sammeln. In ihrem Aussehen variieren sie lediglich in Größe und Farbnuance. Einheimische, ursprüngliche Bienenrassen sind inzwischen durch den weltweiten Bienenhandel gefährdet. So ist zum Beispiel huete die Honigbiene Apis mellifera ligustica auf allen Kontinenten vertreten. Sie überträgt Krankheiten wie die Varroamilbe.

Auch wenn Bienen unterschiedlich in Größe, Aussehen, Sanftmütigkeit und Sammelfleiß sind, ist ihnen doch gemein, dass sie Waben bauen in denen sie ihre Nahrungsreserve, den Honig aufbewahren. Wildbienen suchen sich für den Bau ihrer Waben Äste, Berghöhlen und andere natürliche Gegebenheiten. Da der Mensch den Honig gewinnen und nutzen möchte, baut er ihnen je nach Region Behausungen die von aufgestapelten Tonröhren in der konventionellen Imkerei bis hin zu Kunststoffbeuten reichen. Dagegen werden in der ökologischen Bienenhaltung nur natürliche Materialien verwendet. Durch diese flexible Imkerei hat nicht nur der Imker einen hohen Ertrag, auch der Landwirt freut sich über eine reiche Ernte auf den Feldern. Die Bestäubung der Pflanzen durch Bienen steigert den Ertrag erheblich und sichert die wilde Blumen- und Pflanzenpracht der Natur.

Wir, die Verbraucher, ffreuen uns über die Schönheit der Natur ebenso wie über das riesige Sortiment ökologischen, fairen und konventionellen Honigs.