Pekannüsse

Pekannüsse stammen aus Nordamerika sind botanisch (und geschmacklich) mit Walnüssen verwandt. Der bis zu 30 Meter hoch wachsende Pekannussbaum hat seinen Ursprung in Texas, wird heute aber in Plantagen in allen Südstaaten der USA, in Mexiko und in Australien angebaut. Geerntet werden die Nüsse im Herbst, erhältlich sind sie den ganzen Winter hindurch, in der Schale oder bereits geschält.

Auch Pekannüsse sind empfindlich für den Befall mit Schimmelgiften. Es gelten dieselben Vorsichtsmaßnahmen wie bei Paranüssen – auf den Geschmack und das Aussehen achten, bei Verdacht eher Abstand nehmen, trocken und kühl lagern und angebrochene Verpackungen zügig verbrauchen.

Pekannüsse enthalten viele wertvolle Mineralstoffe, Vitamine und ungesättigte Fettsäuren, die gut für Herz, Kreislauf und Blutgefäße sind. Der regelmäßige Genuss von Pekannüsse kann auch den Cholesterinspiegel im Blut senken – wenn man es nicht übertreibt: Schon 100 Gramm Pekannüsse kommen auf 700 Kilokalorien.