Walnüsse

Walnüsse stecken voller guter Bestandteile. Sie sind reich an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren wie etwa der Linolensäure, die Entzündungen im Körper entgegenwirkt. Daneben enthalten Walnüsse viel Eiweiß, Vitamine, Zink, Magnesium und Eisen. Herz, Kreislauf und Blutgefäße profitieren davon. Alle diese guten Bestandteile finden sich auch in Walnussöl, das sich sehr gut für Salate und kalte Vorspeisen eignet. Beim Braten oder Frittieren gehen allerdings große Teile der ungesättigten Fettsäuren, die Vitamine und der besondere Geschmack verloren.

Walnusskerne sind feste Zutaten von Müslis, Kuchen, Walnusseis und passen auch sehr gut zu grünen Salaten.  

Wenn Sie Walnüsse im eigenen Garten ernten, sollten Sie darauf achten, die geernteten Nüsse trocken, luftig und kühl zu lagern, um Schimmelbildung zu verhindern.

Zwar gehört die Walnuss zu den wenigen Nussarten, die auch in größeren Mengen hierzulande geerntet werden, doch werden auch große Mengen importiert, vor allem aus den USA (Kalifornien), Iran, China und der Türkei. Regionale Produkte haben den Vorteil, dass sie nicht um die halbe Welt transportiert werden und damit nicht so viel klimaschädliches Kohlendioxid produziert wird, bis sie beim Verbraucher ankommen.   

Daneben werden Bio-Walnüsse in verschiedenen Qualitäten angeboten. Das können Walnüsse aus bestimmten Anbaugebieten oder Bauernhöfen sein, die nach den Prinzipien des kontrolliert biologischen Anbaus betrieben werden. Andere Produkte stammen aus Wildsammlung von wildwachsenden Bäumen in bestimmten Gebieten.