Im Haushalt

Im Haushalt

Setzt man voraus, dass alle Menschen der Erde den gleichen Zugang zu Energie und Ressourcen haben und zugleich die Klima- und Umweltbedingungen der Erde intakt bleiben sollten, verbrauchen die Menschen in den Industriestaaten unverhältnismäßig viel davon. In der Summe ist dieses Verhalten nicht umweltverträglich und sozial. In privaten Haushalten lassen sich durch gemeinsames Nutzen auch die Kosten teilen, vor allem aber auch die Überproduktion an Waren bewusst beeinflussen. Ob Zeitschriften oder Gartengeräte – es gibt verschiedene Möglichkeiten, auf den Besitz von Dingen zu verzichten und sie trotzdem zu nutzen.

Warum sollen die Mieter, die sich ohnehin schon den Garten hinterm Haus teilen, nicht auch einen größeren Grill oder eine Tischtennisplatte gemeinsam anschaffen? Muss wirklich jeder Singlehaushalt eines Mehrfamilienhauses eine eigene Waschmaschine oder einen eigenen Trockner haben? Ein energie- und wassersparendes neues Gerät, gemeinsam angeschafft und genutzt, braucht weniger Platz, bindet weniger eigenes Kapital und senkt - durch günstigere Verbrauchskosten - die eigenen Ausgaben. Diesen Vorteilen steht lediglich ein Nachteil gegenüber: Die Nutzer müssen verbindliche Absprachen über Anschaffung, Nutzung, Versicherungen usw. treffen und sich daran halten. Bei der Mehrparteien-Nutzung sind insbesondere genaue Regelungen für den eventuellen Schadensfall zu treffen. Empfehlenswert ist (nicht nur in diesem Zusammenhang) eine Haftpflichtversicherung. Im Schadensfall wird die des Verursachers herangezogen.

In München, Nürnberg, Frankfurt/M. und Köln können Möbel gemietet werden. So kann auch ein vorübergehendes Zuhause gemütlich eingerichtet und mit den nötigen Gegenständen ausgestattet werden. Neben kompletten Ensembles für die verschiedenen Zimmer stehen auch Einzelteile und elektronische Geräte zur Verfügung. Ein Hinweis darauf befindet sich im Serviceteil.

Bücher und Co.

Geräte und Maschinen

Party-Bedarf

Kleidung

Internet und Kommunikation