Catering

Für größere Empfänge, Sitzungen oder besondere Anlässe beauftragen Firmen nicht selten Catering-Unternehmen damit, für das leibliche Wohl der Gäste zu sorgen. Auch an dieser Stelle können ökologische und soziale Fragestellungen in die Auswahl einbezogen werden. Nicht wenige Caterer sind auf Bio-Produkte spezialisiert, andere setzen auf konsequent regionalen Bezug der Rohstoffe. Wieder anderen kommt nur Fleisch aus artgerechter Tierhaltung auf die kalten und warmen Platten und manchmal findet sich bei den Anbietern eine Kombination aus allem.

Doch auch, wenn es langjährig gute Geschäftsbeziehungen wenig empfehlenswert erscheinen lassen, den Caterer im Sinne öko-fairer Verpflegung zu wechseln: Raum für ökologische Gedanken bleibt. Kunden können durchaus ihre Wünsche und Vorstellungen deutlich machen. Sie können zum Beispiel auf vegetarischen Snacks bestehen, wo Fleisch aus artgerechter Tierhaltung nicht garantiert werden kann. Exotisches Obst lässt sich außerhalb der Saison ebenfalls problemlos vom Häppchenteller verbannen - Erdbeeren sind auf keiner Weihnachtsfeier nötig. Und auch die Fischplatte muss keine Stücke von ökologisch bedenklichen Arten enthalten. Die Auswahl derer aus intakten Beständen sowie von Spezialitäten aus MSC-zertifizierter Fischerei ist groß genug.