Reis

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Foto: © Wilhelmine Wulff / PIXELIO

Als älteste Kulturpflanze der Welt wird Reis schon seit über 5000 Jahren kultiviert. Für etwa die Hälfte der Weltbevölkerung ist er das wichtigste Nahrungsmittel überhaupt. Nicht zufällig kann das Wort "essen" in vielen Sprachen Asiens wörtlich mit "Reis essen" übersetzt werden. 

Während das wertvolle Getreide in Asien und Afrika überwiegend von Kleinbauern in traditioneller Handarbeit angebaut wird, herrschen in den Industrienationen völlig andere Bedingungen. In den USA und Europa ist der Anbau auf den großen Anbauflächen stark technisiert und meistens exportorientiert. Während sie ihre Reisbauern durch Subventionen und Handelshemmnisse nach außen zum Nachteil der Reis produzierenden Entwicklungsländer schützen, sehen sich die Kleinbauern des Südens mit stark schwankenden Preisen, sinkenden Erträgen und der Abhängigkeit von Zwischenhändlern konfrontiert. Regelungen der Welthandelsorganisation WTO sowie Patente benachteiligen die Produzenten in den Ländern des Südens zusätzlich. 

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