Fairer Handel

Schon seit Jahrhunderten bereichert der Handel mit Südasien das europäische Warenangebot. Waren es zunächst Portugiesen und Holländer, die vor allem mit Gewürzen handelten, prägten ab 1600 die Geschäfte und Interessen der Britischen Ostindien-Kompanie den Warenaustausch mit Indien und Bengalen. Längst sind viele Gewürze, Kaffee und Tee aus Ländern Südasiens für uns eine Selbstverständlichkeit. Weniger selbstverständlich sind faire Produktions- und Handelsbedingungen für die Menschen, die diese und andere Alltagsgegenstände und –produkte in Indien, Sri Lanka, Bangladesch und Pakistan herstellen. Initiativen des Fairen Handels schaffen diese Bedingungen.

Zum Beispiel: Basmati-Reis

Zum Beispiel: Tee

Zum Beispiel: Gewürze

Zum Beispiel: Kunsthandwerk

Zum Beispiel: Kondome aus fair gehandeltem Naturkautschuk

Zum Beispiel: Taschen aus Tüten

Zum Beispiel: Sportbälle

Zum Beispiel: Schuhe