Land in Sicht: Das Landleben fördern

Da jede Region anders ist, kann es für die ländliche Entwicklung kein Patentrezept geben. Weil sich die Voraussetzungen in den einzelnen Landgemeinden nicht über einen Kamm scheren lassen, kann auch ihre Entwicklung nicht zentral gesteuert werden. Mit „maßgeschneiderten“ Ansätzen, bei denen die Bevölkerung möglichst weit eingebunden wird, können kleinbäuerlichen Familien hingegen akzeptable Zukunftsperspektiven geschaffen werden.
Es liegt auch im Interesse der Weltgemeinschaft, das kleinbäuerliche Familien zu fördern: Denn sie sind nicht nur „Opfer“ globaler Wirtschafts- und Umweltkrisen, sondern können Teil der Lösung sein: Sie haben das Potenzial, sowohl die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, als auch durch entsprechende Anbaumethoden mehr Kohlendioxid auf ihren Feldern zu binden und damit den Klimawandel abzuschwächen.

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