Öko und Fair Trade

Ökologische Produktionskriterien und Fairer Handel sind wichtige Grundlagen für nachhaltiges Wirtschaften und Konsumieren. Warum das so ist, erfahren Sie hier.

Was bedeutet Ökologisches Wirtschaften?

Fleisch, Kleidung, Möbel oder Reisen - beinahe jede Konsumentscheidung hat auch eine ökologische Dimension. Wie viel Energie verbraucht die Produktion eines Produktes, wie viel Strom sein Betrieb? Unter welchen Bedingungen werden die Rohstoffe für die Herstellung eines Konsumgutes gewonnen, welche Auswirkungen hat seine Produktion oder Entsorgung auf die Tier- und Pflanzenwelt der Umgebung? Die Antworten auf Fragen wie diese machen den Unterschied zwischen "normal" und "öko".

Fairer Handel - Konsum gegen Armut

Der Faire Handel ist wirkungsvolle Entwicklungszusammenarbeit. Daher wird er vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert. Er bietet den Entwicklungsländern Hilfe zur Selbsthilfe. Kleinbauern und Produzenten schließen sich zu Produzentengruppen zusammen und nehmen als basisdemokratisch organisierte Genossenschaft am Fairen Handel teil. Sie erhalten mehr Geld für ihre Produkte als auf dem Weltmarkt und zusätzlich einen FairTrade-Aufschlag. Dadurch können sie in ihre wirtschaftliche und soziale Existenz investieren. Auf diese Weise werden sie schrittweise in den Weltmarkt integriert.