Geschichte

Geschichtliches
Amerika war durch keine Vorfahren des Homo sapiens besiedelt. Forscher vermuten vielmehr, dass der Kontinent einst von asiatischen Jägern und Sammlern erschlossen wurde, die ihren Beutetieren über die vereiste Beringstraße gefolgt waren. Abschließend bewiesen werden konnte diese Theorie aber bisher nicht. Sollten die Menschen tatsächlich auf diese Weise Amerika erreicht haben, geht man davon aus, dass sie nochmals mehrere tausend Jahre brauchten, bis sie in Mittelamerika ankamen. Damals, etwa 10.000 vor unserer Zeit, wanderten die Stämme noch als Nomaden umher. Ungefähr 8000 Jahre später wurden die Uramerikaner sesshaft und langsam konnten sich Hochkulturen herausbilden. Als eine Vorstufe gelten die Olmeken, die im tropischen Osten Mexikos lebten und bereits Hieroglyphen benutzten, die scheinbar Vorlage für die spätere Maya-Schrift wurden. Die Olmeken betrieben auch schon Formen des zeremoniellen Ballspiels, das bei den Maya an den allgegenwärtigen Sonnenkult geknüpft war. Auch erste Fernhandelswege wie nach Peru wurden damals schon erschlossen.

Die Maya

Spanische Eroberung

Der Einfluss der USA