Essen & Trinken: Tiere auf dem Teller

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Foto: © Lichtbild Austria / PIXELIO

Die Sorge um das Wohl von Tieren sollte jedoch nicht bei den eigenen Haustieren aufhören. Auch sogenannte Nutztiere wie Schweine, Hühner, Rinder und Gänse sollten wertgeschätzt werden. Doch gerade im Umgang mit Nutztieren herrschen viele Missstände. Nicht nur weltweit, auch in Deutschland orientiert sich vor allem die industrielle Zucht und Haltung von Nutztieren wenig an den Bedürfnissen der Tiere. Zwar bezeichnet das deutsche Tierschutzgesetz auch das Nutztier als „Mitgeschöpf, dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen“ ist. Vor allem Öko-und Tierschutzverbände kritisieren aber, dass die Richtlinien nicht konkret genug sind bzw. deren Einhaltung nicht streng genug kontrolliert wird. Und der Markt um Fleisch und andere tierische Produkte ist hart umkämpft. Eigentlich unhaltbare Zustände wie extrem beengte Verhältnisse in den Ställen, unkontrollierter Einsatz von Antibiotika und fehlenden Auslauf- und Beschäftigungsmöglichkeiten sind die Regel. Außerdem leiden die Tiere unter den zu langen Transportwegen. Wie die „Tierwohl-Initiative“ der Bundesregierung das ändern will und was man als Verbraucher tun kann, lesen Sie hier:

Tierwohl-Initiative für Schwein und Geflügel

Fisch aus Aquakultur oder Wildfang?

Was kann man als Verbraucher tun?